4 Gründe, warum Dokumentenkameras so beliebt sind

von Okt 31, 2017VisioTisch0 Kommentare

Mit der Dokumentenkamera hat die Wirtschaft dem Bildungswesen (also den LehrerInnen) einen großen Gefallen getan.

Sie stellt mitunter die niederste Schwelle zum Einstieg in die Welt der digitalen Bildung dar – und ist dabei alles andere als einseitig.

Was genau die Dokumentenkameras beliebt macht und wie auch Sie und Ihre Schule davon profitieren werden, erfahren Sie jetzt.

What is so brilliant about the gadgets is their simplicity.

Desmond Llewelyn

Britischer Schauspieler

Lehrende, die bei der Bildung auf digitale Medien zurückgreifen möchten, haben eine riesige Auswahl an technischen Möglichkeiten. Dies stiftet besonders, wenn Sie noch am Anfang dieser Entwicklung stehen, viel Verwirrung.

Immer mehr Lehrkräfte nutzen Dokumentenkameras als technologisches Hilfsmittel zur Visualisierung für den Unterricht. Doch was sind konkret die Gründe hierfür?

 

1. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten

 

Wenn Sie noch nichts von einer „Dokumentenkamera“ gehört haben – dies sind Geräte, die Dokumente, Lehrbücher oder sämtliche 3d-Objekte filmen und diese dann an den angeschlossenen Beamer streamen.

Dadurch ist möglich, dass Lehrmaterialien (wie bspw. Ihr Buch oder Zeitungsartikel) der gesamten Klasse gezeigt werden können. Und wie oben beschrieben, können diese in jeder erdenklichen Form vorliegen, die sich unter einer Kamera abfilmen lässt. Allein durch diese Tatsache ist die Dokumentenkamera bereits vielseitig – ein Tageslichtprojektor im Vergleich kann hier lediglich mit ausgedruckten Folien „mithalten“.

Doch nicht nur die gefilmten Objekte können vielseitig sein. Auch die Einsatzmöglichkeiten der Dokumentenkamera an sich sind vielseitig.

Sie können beispielsweise für Untersuchungen im Bio-Unterricht mit einem Mikroskopadapter erweitert werden. Für Sehbehinderte oder -schwache Schüler können sie Texte vergrößern. Für größere Projekte in der Klasse können sie als Aufzeichnung dienen –  wie zum Beispiel, um im Chemie-Unterricht eine chemische Reaktion zu filmen und später analysieren zu können. Auch können Sie für Spiele im Unterricht verwendet werden — alles von Quizspielen wie „Wer wird Millionär?“ bis hin zu „Bingo“ kann realisiert werden.

 

2. Der richtige Preis

 

Die Zeit der Tageslichtprojektoren ist vorbei – hier haben wir für Sie die geeigneten Alternativen bereits beschrieben.

Dokumentenkameras sind im Vergleich zu Tageslichtprojektoren zwar gleichauf oder sogar etwas teurer. Wenn man bedenkt, dass Sie darüber hinaus unzählige Möglichkeiten mehr bieten, wird Unterschied im Preis-Leistungsverhältnis sehr deutlich.

So kostet beispielsweise eine Mittelklasse Dokumentenkamera etwa 270€.

Ein Mittelklasse Tageslichtprojektor dagegen nur geringfügig weniger – knapp 220€.

 

3. Benutzerfreundlichkeit

 

Die Hersteller der Dokumentenkameras haben eins begriffen: Je einfacher die Bedienung, desto besser verkauft sich das eigene Produkt. Kein Wunder, da Ihr Absatzmarkt auch der Bildungsmarkt ist, in dem sich weniger Technik-Freaks aufhalten als vielleicht in der Industrie.

Was viele auch nicht genau wissen: Es ist weder eine teure, noch überhaupt eine Software dafür nötig. Die Dokumentenkamera wird direkt an den Beamer angeschlossen, wodurch Sie sofort mit dem Einsatz dieser Geräte beginnen können.

Dies ist damit eine niederschwellige Möglichkeit, sich mit dem Gebiet der digitalen Bildung anzufreunden.

Sie brauchen keine High-End Geräte, müssen nicht auf Tablets unterrichten oder ähnliches.

Diese Kamera bietet für die Grundaufgaben, die Sie als Lehrende(r) täglich im Unterricht zu meistern haben, die größtmögliche Palette an Unterstützung. Hier kann kein PC oder SMART-Board der Welt mithalten.

 

4. Mobilität und Abwechslung

 

Das typische Bild von Lehrenden, die mit einem abgebrochenen Besenstiel an der Tafel hängen, gehören der Vergangenheit an.

Es wurde mittlerweile bewiesen, dass besonders Abwechslung in der Informationsvermittlung bei den SchülerInnen zu einem höheren Lernerfolg führt. Darum profiteren Lehrende genauso wie Lernende von den neuen Möglichkeiten, wie SuS in den Unterricht eingebunden werden können.

Dass nun nicht jeder Lehrende sofort damit beginnt, alle Inhalte in jeder Unterrichtsstunde mit den Dokumentenkamera zu zeigen, ist uns durchaus bewusst. Und auch, dass in einigen Jahren diese Form der Didaktik vielleicht wieder durch neue Möglichkeiten ersetzt werden könnte, haben wir berücksichtigt.

Darum ist die Dokumentenkamera (hier die Elmo MO-1) auch ein Modul im VisioTisch, dass sich im Handumdrehen einsetzen oder eben verstecken lässt.

Sie brauchen nur die Klappe zu öffnen, und Ihr vielseitiger Helfer steht startklar an seinem Platz. Wenn Sie ihn nicht mehr benötigen, verkriecht er sich ohne Probleme in sein Fach und wartet darauf, bis Sie ihn wieder herausholen.

Doku-VisioTisch

Das ist der wahre Vorteil dieser Dokumentenkamera – in Kombination mit dem VisioTisch.

Wenn Sie Fragen zur Dokumentenkamera, dem VisioTisch oder eines der weiteren Module haben, dürfen Sie uns gerne und jederzeit kontaktieren:

Mail: kontakt@schultech.de
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